German Water Partnership

 

„Big Data“, „Das Internet der Dinge“ oder „Cyber Physical Systems“ – Begriffe die zunehmend an Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsunternehmen gewinnen. Um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern ist es für die deutsche Wasserwirtschaft zwingend notwendig, sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen.

GWP schafft Rahmenbedingungen

Das Netzwerk „German Water Partnership (GWP)“ stellt sich dieser Herausforderung. Mit der Gründung des Arbeitskreises „WASSER 4.0“ wurde in einem ersten Schritt eine Broschüre entworfen, die sich mit dieser Thematik befasst. Ziel der Broschüre ist es, die ersten Rahmenbedingungen für ein einheitliches Verständnis von Wasser 4.0 zu schaffen. Neben der Defintion des Begriffs Wasser 4.0 werden fünf Praxisbeispiele genannt, die schon jetzt aufzeigen, wie die Digitalisierung in der Wasserwirtschaft zukünftig angewendet werden kann.

Ribeka setzt digitalisiertes Projekt erfolgreich um

Mit der Implementierung eines webbasierten Echtzeitmonitoring-, Informations- und Frühwarnsystems für das Tunnelbauprojekt der DB Stuttgart-Ulm – im Rahmen von Stuttgart 21- wurde von den Experten des Arbeitskreises auch ein ribeka-Projekt in die Broschüre aufgenommen.

Die Broschüre „WASSER 4.0“ können Sie hier lesen. Auf Seite 17 finden Sie den Artikel über das Projekt der ribeka GmbH.