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SchILDzentral® - Die auf SchILD-NRW basierende Schulverwaltungssoftware
für Schulträger und Schulen

 

Jetzt auch mit Modulen für die Aufgaben des Schulträgers

Das Schulverwaltungsprogramm SchILD-NRW ist als mandantenfähige Version SchILDzentral mit einer zentralen SQL-Datenbank für Terminalserver-Umgebungen verfügbar. Die einzelnen Module von SchILDzentral decken sowohl die Arbeitsbereiche und Verwaltungsverfahren der Schulen als auch die Aufgaben der inneren Schulverwaltung ab.

SchILDzentral-2013

 

MODUL 1:
SchILDzentral® für alle Schulen

  • Verwaltung aller relevanten Daten wie in SchILD-NRW (Stammdaten, Leistungs- und Laufbahndaten der Schüler, Erzieherdaten usw.)
  • Druck (Listen, Zeugnisse, Briefe usw.)
  • Amtliche Schulstatistik und vieles mehr

 Optional

  • Erweiterungen für Medien- und Schulbuchverwaltung für die Schulen (SchILDmedia®)
  • Erweiterung zum Zugriff der Oberstufenplanung „Kurs42" auf die Datenbank von SchILDzentral®
  • Erweiterung SchILDfoto zur komfortablen Einbindung der Schülerfotos in die Datenbank

MODUL 2:
Verwaltungsprogramm für den Schulträger

  • Verwaltung der am Zentralsystem teilnehmenden Schulen
  • Datenimport aus vorhandenen SchILD-NRW-Datenbanken
  • Bereitstellung der Daten aus dem Melderegister für das Anmeldeverfahren zur Ersteinschulung
  • Bereitstellung der Viertklässler für das Anmeldeverfahren zur Sekundarstufe I Verwaltung von Quereinsteigern (Schüler, die im laufenden Schuljahr hinzugezogen sind)
  • Prüfung der Anmeldungen
  • Endgültige Verteilung der über das Anmeldemodul aufgenommenen Schüler an die einzelnen Schulen
  • Ausgabe von Statistiken
  • Suche nach Dubletten u.v.m.

MODUL 3:
Schulanmeldung | Anmeldeverfahren für die Schulen

  • Anmeldeverfahren Primarstufe
  • Anmeldeverfahren Sekundarstufe I
    (Übergang von Klasse 4 nach 5)

MODUL 4:
Sprachstandserhebung

  • Durch die Einbettung in das Gesamtsystem SchILDzentral  kann auf bereits vorhandene Daten (Lehrer, Schulen, Kindergärten, etc. ) zurück gegriffen werden.
  • Nutzung identischer Importvorgänge
  • Import der Daten aller 4-jährigen Kinder aus dem Einwohnermelderegister
  • Import der Daten aller 4-jährigen Kinder, die eine KiTa besuchen
  • Abgleich aller importierten Daten
  • Zuweisung der Kinder an die durchführende Grundschule
  • Organisation der Einladungen und Infoveranstaltungen durch Grundschule und Schulamt
  • Erstellung von Schul-Mahnschreiben
  • Übersichtliche Eingabe der Erhebungsergebnisse durch die Grundschullehrer/innen
  • Schnelle Ergebnisauswertung durch den Schulträger
  • Rollenbezogene Benutzerverwaltung zur Wahrung des Datenschutzes
pdf button Infoblatt SchILDzentral Modul 4 - Sprachstandserhebung

 

 

MODUL 5:
SchILDweb

  • Zugriff auf Schülerleistungsdaten über das Internet
  • Eingabe von Noten, Mahnvermerken, Notizen zur Lernentwicklung, Fehlstunden und Zeugnisbemerkungen
  • Alle Daten stehen direkt für Konferenzen bzw. den Zeugisdruck zur Verfügung.
  • Sichere Anmeldeprozedur über verschlüsselte Verbindung
  • Sicherer und verschüsselter Datenverkehr
  • höchstmögliche Sicherheit bei gleichzeitigem hohen Komfort

Testen Sie SchILDweb kostenlos unter:

Linkwww.schildweb.ribeka.de

MODUL 6:
SchILDschulweg

  • Exakten Berechnung der Entfernung zwischen der Wohnadresse eines Schülers und einer Schuladresse.
  • Bei Ausgabe steht auch die Option „nächstgelegene Grundschulen ausgeben“ zur Verfügung. 
  • Entfernungsberechung über professionelle Karten- und Routensoftware (Firma PTV).
  • Optional auch als Stand-Alone Lösung unabhängig von SchILDzentral nutzbar.
  • Unterstützung bei der Entscheidung zur Schülerfahrtkostenerstattung
  • Zurodnung von Schüleradresse zur nächst gelegnenen Grundschulen und Bereitstellung für Serienbriefe an die Eltern.

 

 

Details zur Arbeitsweise von SchILDzentral®

Statistische Auswertungen der Schülerzahlen

Im Schulträgermodul 2 können die Schülerzahlen einer einzelnen Schule oder mehrerer Schulen (z. B. alle Grundschulen, alle Schulen in einem bestimmten Stadtteil usw.) angezeigt werden.

Dabei werden folgende Zahlen ausgegeben

  • Gesamtzahl der Schüler
  • Anzahl Jungen und Mädchen
  • Anzahl Schüler mit deutscher Staatsangehörigkeit
  • Anzahl Jungen bzw. Mädchen mit deutscher Staatsangehörigkeit
  • Anzahl Schüler mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit
  • Anzahl Jungen bzw. Mädchen mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit
  • Anzahl Schüler mit einer Staatsangehörigkeit aus einem EU-Land
  • Anzahl der Schüler, getrennt nach Konfessionen

Bei den statistischen Auswertungen sind unterschiedliche Detaillierungsgrade möglich. Sie reichen von der Auswertung auf Klassenebene (z. B. „Wie viele Schüler sind in den einzelnen Klassen der ausgewählten Schulen?") bis hin zu Auswertungen auf Schulformebene („Wie viele Schüler sind in den Grundschulen?"). Die Ergebnisse werden grafisch und tabellarisch dargestellt.

Anzeige von Schüler-Stammdaten

Über das Schulträgermodul 2 kann sich der Schulträger auch Daten einzelner Schüler anzeigen lassen. Dies ist auf bestimmte Stammdaten (Name, Adresse usw.) und die Erzieherdaten beschränkt. Leistungsdaten und Lehrerdaten sind für den Schulträger nicht zugänglich.

Anmeldeverfahren Primarstufe (Erstklässler) | Einschulung

Das Anmeldeverfahren der Lernanfänger beginnt mit der Übernahme der Daten der zum nächsten Schuljahr schulpflichtigen Kinder aus dem Einwohnermelderegister in die Datenbank von SchILDzentral. Über Serienbrief-Funktionen werden die Erziehungsberechtigen angeschrieben und  Empfehlungen für nahe gelegene Grundschulen ausgesprochen.

Nachdem die Erziehungsberechtigten angeschrieben wurden, setzen sich diese in der Regel mit der Grundschule ihrer Wahl in Verbindung und melden Ihr Kind dort an. Über das Schildzentral-Modul 3 / Einschulung kann die jeweilige Grundschule direkt während des Anmeldegesprächs das betreffende Kind im Bestand der Lernanfänger markieren und der eigenen Schule zuordnen. Das Kind ist dann zunächst für andere Schulen gesperrt. Für die Schulen entfällt damit die aufwändige und zeitraubende Erstaufnahme der Schülerdaten, außerdem werden Doppelanmeldungen verhindert. Diese führen oft zu unrealistischen Anmeldezahlen, woraus sich wiederum erhebliche Planungsprobleme ergeben können.

Nach Abschluss des Anmeldeverfahrens können die Anmeldungen nochmals vom Schulträger geprüft werden. Anschließend werden die Erstklässler endgültig den jeweiligen Schulen zugewiesen und können nun dort auf die neuen Klassen verteilt werden.

Das Schulamt kann jederzeit prüfen, ob alle schulpflichtigen Lernanfänger an einer Schule angemeldet wurden. Nicht angemeldete Kinder können schnell erkannt und die Erziehungsberechtigten angeschrieben werden.

Anmeldeverfahren Sekundarstufe I (Übergang Klasse 4 nach 5)

Das Anmeldeverfahren für die Sekundarstufe I läuft ähnlich ab wie das Anmeldeverfahren der Lernanfänger. Der Hauptunterschied ist, dass der „Schüler-Pool" nicht aus den Daten des Melderegisters, sondern aus der Datenbank von SchILDzentral gefüllt wird, d.h. es werden alle Schüler von Grundschulen, die die 4. Klasse besuchen, ermittelt. Bei der Anmeldung an einer weiterführenden Schule wird das betreffende Kind wiederum markiert und der jeweiligen Schule zugeordnet. Das Kind ist damit für die Anmeldung an einer anderen Schule gesperrt. Eine Erst- und Zweitwahl ist dabei selbstverständlich möglich. Nach Abschluss des Anmeldeverfahrens können dann sowohl Zusagen als auch Absagen direkt aus dem System erstellt werden. Das oft fehlerträchtige und aufwändige Formularsystem für die Anmeldung an weiterführenden Schulen entfällt völlig.

Das Schulamt kann wiederum jederzeit prüfen, ob alle Kinder an einer weiterführenden Schule angemeldet wurden. Nicht angemeldete Kinder können schnell erkannt und die Erziehungsberechtigten angeschrieben werden.

Aufnahme von Quereinsteigern

Bei Schülern, die im laufenden Schuljahr die Schule wechseln, ist normalerweise die aufnehmende Schule für die Überwachung der Schulpflicht verantwortlich. Dies erfolgt durch Kommunikation der beiden Schulen (abgebende und aufnehmende). Dies gilt aber nur dann, wenn sich die abgebende Schule in Nordrhein-Westfalen befindet. Bei Schülern, deren Herkunftsschule außerhalb von Nordrhein-Westfalen liegt, ist der Schulträger für die Schulpflichtüberwachung verantwortlich.

Über das Schulträgermodul kann ein solcher Schüler als Quereinsteiger in die Datenbank von SchILDzentral eingepflegt werden (inklusive der Erzieherdaten). Dort steht er dann der aufnehmenden Schule zur Übernahme zur Verfügung, d. h. eine erneute manuelle Eingabe der Daten entfällt. Der Schulträger kann regelmäßig prüfen, ob die Quereinsteiger an einer Schule angemeldet wurden. Die Überwachung der Schulpflicht ist somit jederzeit gewährleistet.

Technik:

  • Datenbankvoraussetzung: MS-SQL-Server ab Version 2005.
  • Üblicherweise in einer Terminalserverumgebung z. B. Citrix® Application-Server.
  • Zugriff kann über konventionelle PCs mit Citrix Clientsoftware oder Thin Clients erfolgen.

 

Die großen Vorteile der neuen Anwendung SchILDzentral® - SCHULTRÄGERMODULE -

  • Zentrale MS-SQL-Datenbank, d. h. höhere Datensicherheit und schneller Datenzugriff.
  • Alle Schulen werden in einer Datenbank verwaltet, es entfällt eine fehleranfällige Synchronisation mit anderen Systemen.
  • Zeitraubende Erfassung von Schülerdaten im System entfällt.
  • Das Programm muss nur einmal auf dem Server installiert werden, der Pflegeaufwand bei Updates wird dadurch enorm reduziert, die Schulen haben immer die aktuellste Programmversion.
  • Wartung, Updates und Datensicherung erfolgt zentral durch IT-Fachkräfte, dadurch werden die Schulen entlastet.
  • Bei Gefahr im Verzug sind alle Schüler schnell auffindbar oder Sie wissen sofort, welcher Schüler in welcher Schule ist.
  • Verbesserter Datenschutz, Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.
  • Datenbankprobleme und Supportanfragen der Schulen können schneller bearbeitet werden.
  • Spezielle Zugriffsverfahren gewährleisten, dass jede Schule nur auf ihre eigenen Daten zugreifen kann.
  • Der Schulträger hat nur Zugriff auf bestimmte Stammdaten, die Leistungsdaten der Schüler sind nur für die Schulen verfügbar.
  • Die Bedienung des „Schulmoduls" ist identisch mit der von SchILD-NRW, d.h. erneuter Schulungsaufwand entfällt.
  • Einschulungs- und Übergangsverfahren mit erheblicher Zeitersparnis, Transparenz und Sicherheit für Schulamt und Schulen.
  • Doppelanmeldungen werden vermieden.
  • Für die Schulentwicklungsplanung liegen immer belastbare und leicht zugängliche Daten vor.
  • Statistiken über Schülerzahlen sind nach verschiedenen Kriterien jederzeit abrufbar.
  • Fehleranfällige Synchronisationen zwischen verschiedenen Systemen entfallen.
  • Citrix Terminal-Server-Technologie gewährleistet hohe Performance bei gleichzeitiger Kostenreduktion
  • und vieles mehr.

Die Standardversion von SchILD-NRW ist nicht „mandantenfähig", es können zwar mehrere Datenbanken auf einem zentralen Server im Rathaus eingerichtet werden, diese sind dann aber für alle angeschlossenen Schulen zugänglich. Dies ist zumindest datenschutzrechtlich problematisch.

© 2014 ribeka GmbH

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