Version 8.0.0.45 (Feb. 2012)
- Projekt-Einstellungen nur noch mit Admin-Rechten editierbar
Projekteinstellungen stehen nur noch dem Administrator zur
Verfügung. Ein Benutzer ohne Administratorrechte hat jedoch noch
die Möglichkeit sich eigene Verzeichnisse für Ausgabedateien,
Grafiken und Report-Datenbank zu generieren.
- Bohransatzpunkt
Es wurde eine neue Höhe "Bohransatzpunkt" eingefügt. Dieses
Feld wird beim Erststart des Updates mit der Geländehöhe
gefüllt und kann danach geändert werden. Alle Tiefenangaben
des Geologischen Profils beziehen sich nun auf diese Höhe. Sie
wird in GW-Bore als "Baukote" übernommen.
- Übernahme von Bodenproben in GW-Bore
Bodenproben werden jetzt auch in GW-Bore übernommen
- Ausgabe der Bohrdaten in Excel
Alle Bohrungsdaten können in Excel exportiert werden
- Löschen von gesamten Schichtenverzeichnissen
Es können jetzt alle Schichten eines Schichtenverzeichnisses in einem Prozess gelöscht werden.
- Import von Log-Dateien
Es können nun Bohrloch-Messungen im Orginal LAS-Standard importiert werden.
- Bearbeitung von Stratigrafie und Bohrungsvorschlaglisten
Die Bearbeitung ist nur noch von Nutzern mit Administratorrechten vorbehalten.
- Beschriftung des Geologischen Profils auf Karteireiter Geologie/Bohrdaten - Übersicht
Der Bezug der Schichtflächen (Oberkante- oder Unterkante der
Schicht) kann nun projektbezogen in der Projekteinstellung
festgelegt werden. Eine Umstellung hat keine Auswirkungen auf die Daten.
- Lage von engliegenden Messstellen in der Messstellenauswahlkarte
Sehr engliegende Messstellen werden jetzt auf der Hintergrundkarte nebeneinander gezeichnet (hohe Zoomstufen erforderlich).
- Aufnahme von Standard-Grenzwert als Datenquelle für Reports
Für Analysenberichte und Einzelparameterberichte stehen jetzt auch
die Standard-Grenzwerte zur Ausgabe bereit. Neben der Ausgabe des
Grenzwertes in einer eigenen Spalte können auch über
zusätzliche Programmierungen die Analysenwerte, die eine
Grenzwertüberschreitung aufzeigen, farblich markiert werden.
- Grafische Auswertungen
Bei allen grafischen Auswertungen (Ganglinien, Gleichenpläne usw.)
können jetzt optional alle drei Messstellenbezeichnungen angezeigt
werden.
- Tortendiagramme
Es besteht jetzt die Möglichkeit, einzelne Messstellen von der Darstellung auszuschließen.
- Hydrochemische Diagramme
Die automatische Anzeige der zu einer Messstelle verfügbaren
Proben kann jetzt abgestellt werden. Dies beschleunigt die Navigation
in der Messstellenliste, insbesondere bei vielen Messstellen. Ist die
automatische Anzeige der Proben deaktiviert, können die Proben zu
einer Messstelle per Doppelklick auf die Messstelle angezeigt werden.
- Programmeinstellungen
Bei den Programmeinstellungen kann jetzt der "Autoedit-Modus" für
Stammdaten deaktiviert werden. Dies hat zur Folge, dass
Datenänderungen nur noch möglich sind, wenn explizit der
jeweilige Editierschalter (Schalter mit schwarzem Dreieck) aktiviert
wird. Dadurch können unbeabsichtigte Datenänderungen
ausgeschlossen werden.
- Import von Loggerdaten
Bei Abstichswerten führten die Reduktionsverfahren "Tagesminimum"
und "Tagesmaximum" zu vertauschten Ergebnissen, nun korrigiert.
- Anzeige einer einzelnen Messstellenposition mit Google-Maps
Die Einstellung, ob Google-Maps zur
Anzeige der Lage einer einzelnen Messstelle genutzt werden soll,
erfolgt jetzt über
"Extras>>Programm-Einstellungen>>Individuelle
Einstellungen".
- Individuelle Einstellungen zurücksetzen
Über "Extras>>Programm-Einstellungen>>Individuelle
Einstellungen" können jetzt individuelle Einstellungen
(insbesondere gespeicherte Fenstergrößen und -positionen)
zurückgesetzt werden.
- Darstellung von Probendaten in Tabelle
Auf dem Karteireiter "Proben/Analysen" kann jetzt eingestellt werden,
welche Daten in der "Probentabelle" erscheinen sollen. Hierzu die
rechte Maustaste betätigen und den Menüpunkt "Sichtbare
Spalten auswählen" aktivieren.
- Grenzwert-Recherche
Bei der Grenzwert-Recherche können jetzt einzelne Messstellen von
der Recherche ausgeschlossen werden. Außerdem kann jetzt ein
Faktor definiert werden, um z.B. folgende Auswertungen zu
ermöglichen: "Zeige alle Werte, die das 100-fache des bei
den Parametern eingestellten Standard-Grenzwert überschreiten".
- Haupt-Messstellenbezeichnung
Im Hauptfenster kann jetzt die "Haupt-Messstellenbezeichnung" (nach der
u.a. in den Auswahllisten sortiert wird) unabhängig von den
Einstellungen beim Projekt ("Projekt>>Projekt-Einstellungen")
geändert werden (die Einstellung wird beim Programmende aber nicht
gespeichert).
- Ganglinien
Bei einer Analyse-Ganglinie können im Auswahldialog jetzt mehrere Labore gewählt werden.
- Messstellen-bezogene Arbeiten automatisch bei Import aus GW-Mobil anlegen
Es besteht jetzt die Möglichkeit, bei einem Import aus GW-Mobil
automatisch Einträge bei den messstellen-bezogenen Arbeiten zu
machen. Hierzu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Im Katalog "Messstellen-Angaben" müssen bei "messstellen-bezogene Arbeiten" passende Arbeitskategorien angelegt werden.
- Im Katalog "Messwert-Kennzeichnungen" müssen bei
"Attribute für Wasserstandsmessungen" die Attribute, für die
beim Import ein automatischer Eintrag bei den messsstellen-bezogenen
Arbeiten erzeugt werden soll, mit einer der zuvor erstellten
Arbeitskategorien verknüpft werden.
- Weitere Messstellen-Eigenschaften
Zu jeder Messstelle können jetzt auf dem Karteireiter "Weitere
Daten" beliebige zusätzliche Eigenschaften hinterlegt werden. Dazu
sind zuvor über "Kataloge>>Messstellen-Angaben" auf dem
Karteireiter "Eigenschaften" entsprechende Bezeichungen einzutragen,
aus denen dann bei den Messstellendaten ausgewählt werden kann.
Version 8.0.0.42 (Sept. 2011)
- Export für GW-Web
Bei den Zugangsdaten für GW-Web
("Extras>>Zugangsdaten für GW-Web") können jetzt auch
Einstellungen für einen Proxy-Server gemacht werden.
- Mehrfach-Gangliniendarstellungen
Bei Mehrfach-Gangliniendarstellungen (z.B. Stapeldiagramme)
kann jetzt die Schriftgröße und der Text für die
Überschriften angepasst werden.
- Messstellen-Auswahl über Karte
Über ein neues Ikon („Quadrat mit roten Punkten“)
lässt sich ein Rahmen auf der Karte aufziehen. Die Messstellen,
die sich innerhalb dieses Rahmens befinden, werden in der aktuellen
Auswahl verwendet.
- Importfunktion für externe Dokumenete (z.B. Grafiken)
Grafikdateien können nun über die Excel-Schnittstelle
in GW-Base importiert werden. Hierzu wählen Sie im
Daten-Import-Assistenten die entsprechende Datenart aus. Die
Exceldateien müssen wie folgt aufgebaut sein:
Format zum Import von projektbezogenen Dokumenten
Spalte 1: vollständiger Dateipfad (falls sich die Datei
unterhalb des „Standard-Dokumenten-Verzeichnisses“
befindet, wird beim Speichern automatisch der entsprechende Platzhalter
erzeugt), darf max. 255 Zeichen enthalten. Der Eintrag darf nicht leer
sein.
Spalte 2: Beschreibung der Datei, max. 100 Zeichen. Der Eintrag darf nicht leer sein.
Spalte 3: Teilprojekt, zu dem das Dokument gehört. Der Eintrag
muss dem Namen eines in GW-Base vorhandenen Teilprojektes entsprechen.
Wenn das Teilprojekt nicht gefunden wird, wird das Dokument zwar
importiert, aber keinem Teilprojekt zugeordnet. Der Eintrag darf
auch leer sein.
Spalte 4: Dokumententyp, max. 50 Zeichen. Wenn der Eintrag im
entsprechenden Katalog in GW-Base nicht gefunden wird, wird dort ein
neuer Eintrag angelegt, daher bei der Eingabe auf konsistente
Schreibweise achten. Der Eintrag darf auch leer sein.
Beispiel: „Versickerungstest“, „Gutachten“ usw.
Spalte 5: Kategorie, max. 50 Zeichen. Wenn der Eintrag im
entsprechenden Katalog in GW-Base nicht gefunden wird, wird dort ein
neuer Eintrag angelegt, daher bei der Eingabe auf konsistente
Schreibweise achten. Der Eintrag darf auch leer sein.
Beispiel: „Geologie“, „Geophysik“, „Geotechnik“ usw.
Spalte 6: Autor, max. 50 Zeichen. Wenn der Eintrag im entsprechenden
Katalog in GW-Base nicht gefunden wird, wird dort ein neuer Eintrag
angelegt, daher bei der Eingabe auf konsistente Schreibweise achten.
Der Eintrag darf auch leer sein.
Spalte 7: Schlagwort(e), falls mehrere eingetragen werden, müssen
diese durch Semikolon getrennt werden. Jedes Schlagwort darf max. 50
Zeichen enthalten. Falls ein Schlagwort nicht im entsprechenden Katalog
gefunden wird, wird es automatisch im Katalog angelegt. Dabei wird als
„Kategorie“ der Wert zugewiesen, der auch in Spalte 5
steht. Der Eintrag darf auch leer sein.
Format zum Import von messstellenbezogenen Dokumenten
Spalte 1: Messstelle, zu der das Dokument gehört. Der Eintrag muss
der 1. Nummer einer Messstelle in GW-Base entsprechen, wenn die
Messstelle nicht gefunden wird, wird das Dokument nicht importiert.
Spalte 2: vollständiger Dateipfad (falls sich die Datei unterhalb
des „Standard-Dokumenten-Verzeichnisses“ befindet, wird
beim Speichern automatisch der entsprechende Platzhalter erzeugt), darf
max. 255 Zeichen enthalten. Der Eintrag darf nicht leer sein.
Spalte 3: Beschreibung der Datei, max. 100 Zeichen Der Eintrag darf nicht leer sein.
Spalte 4: Datentyp, muss einem der folgenden Werte entsprechen:
PHOTO (Bild der Messstelle)
SITEPLAN (Lageplan der Messstelle)
GEOLOGY (Geolog. Profil)
CASING (Ausbauplan)
PUMPTEST (Pumpversuch)
GEOPHYS (Geophysik)
VIDEO (Videobefahrung)
MISC (Sonstiges)
Spalte 5: Autor, max. 50 Zeichen. Wenn der Eintrag im entsprechenden
Katalog in GW-Base nicht gefunden wird, wird dort ein neuer Eintrag
angelegt, daher bei der Eingabe auf konsistente Schreibweise achten.
Der Eintrag darf auch leer sein.
- Eingabe von Bohrdaten in GW-Base 8.0 im SEP3-Format
In GW-Base können Sie zur Eingabe von Bohrungsdaten sowohl
Ihre eigenen Kataloge als auch den offiziellen SEP3-Katalog nutzen.
Wenn Sie den SEP3-Katalog nutzen wollen und damit die
SEP3-Kompatibilität der Bohrung herzustellen, stehen für
diese Bohrung Ihre Kataloge nicht zur Verfügung.
Um im SEP3-Kompatibilitätsmodus die Bohrdaten zu erfassen, setzen
Sie auf der Registerseite „Geologie/Bohrdaten |
Bohr-Stammdaten“ das Häkchen „SEP 3“.
Weitere Hinweise finden Sie in der aktualisierten Online-Hilfe.
Version 8.0.0.40 (April 2011)
- Export von Gleichenplänen als Shape-Datei
Beim Export von
Gleichenplänen als Shape-Datei steht jetzt auch der Ausgabetyp
"Mosaik" zur Verfügung. Dabei werden die einzelnen Zellen des
Interpolationsrasters (wie bei einem Mosaik) als quadratische
Flächen in die Shape-Datei geschrieben, deren Höhe dem Wert
(z.B. Wasserstand) an der entsprechenden Stelle entspricht. Diese
Option kann als Alternative bei sehr komplex strukturierten
Gleichenplänen verwendet werden.
Version 8.0.0.39 (März 2011)
- Lagedarstellung einer einzelnen Messstelle in der Karte
Über die Projekteinstellungen
("Projekt>>Projket-Einstellungen") kann jetzt Google-Maps zur
Anzeige der Lage einer einzelnen Messstelle genutzt werden. Hierzu bei
den Einstellungen in der Rubkrik "Allgemeine Projekteinstellungen" die
Option "Google Maps für Anzeige der Messstellen-Position
verwenden" aktivieren. Anschließend wird bei Aktivierung des
Schalters xy
(kleingeschreiben!) im Fenster "Messstellen-Bearbeitung" ein
Browserfenster geöffnet, in dem in Google Maps die Postion der
Messstelle markiert wird. Voraussetzung ist, dass bei der betreffenden
Messstelle UTM-Koordinaten eingetragen sind.
- Statistische Berechnungen von Wasserständen
Bei der Berechnung wurden in manchen Fällen auch Werte mit Kennung
"unbrauchbar" berücksichtigt. Bei der Berechnungsart "Statistik
von...bis berechnen" wurde zudem Minimum und Maximum des
Flurabstandes vertauscht, beide Punkte sind nun korrigiert.
- Probenahme-Protokolle drucken
Der Aufruf wurde beschleunigt.
- Speichern von Änderungen an Messstellen-Stammdaten
Über die Programmeinstellungen
("Extras>>Programm-Einstellungen") kann jetzt festgelegt werden,
ob vor dem automatischen Speichern von Änderungen (nur von
Messstellen-Stammdaten) eine Bestätigung durch den Benutzer
erfolgen soll. Die Abfrage erfolgt aber nicht, wenn explizit der
Bestätigungs-Schalter ("Häkchen-Schalter") betätigt
wurde.
Version 8.0.0.38 (Februar 2011)
- Lagepläne, Messstellen-Fotos usw.
Über den Gruppenprozess
"Messstellen>>Grafik-Pfade aktualisieren" kann jetzt die
Datei-Beschreibung (z.B. "Standard-Datei") durch den Dateinamen (ohne
Pfadangabe) ersetzt werden.
- Ganglinien
Die Darstellung von Schadstoff-Austrägen wurde manchmal falsch skaliert, nun korrigiert.
- Manuelle Eingabe von Logger-Daten
Es kann jetzt explizit angegeben werden, ob die Eingabe mit einem neuen
Datum (oder Messstiefe) erfolgen soll oder ob nur ein weiterer
Parameter zu einem bestehenden Messdatum hinzugefügt werden soll.
Version 8.0.0.37 (Januar 2011)
- Excel-Export
Vor dem Abspeichern in einer Datei wird jetzt eine
Vorschau in einem separaten Fenster angezeigt. Wenn das Ergebnis
zufriedenstellend ist, kann der Schalter "Speichern" aktiviert werden.
- Projekt-Einstellungen
Über die Projekt-Einstellungen
("Projekt>>Projekt-Einstellungen", Rubrik "Tabellendarstellung
Wasserstände") kann jetzt festgelegt werden, welche
Überschrift die Messwertspalte in der Wasserstandstabelle
(Karteireiter "Wasserstände") haben soll. Wenn
z.B. nur Abstichswerte vorliegen, kann die Überschrift
in "Abstich" geändert werden. Es kann auch festgelegt werden,
welche der berechneten Spalten angezeigt werden sollen. Wenn die Daten
als Abstich eingegeben werden, kann man sich z.B. die Anzeige des
berechneten Abstiches (der ja dann identisch mit dem gemessenen ist)
sparen.
- Wasserstände
Es können jetzt "Datenlücken" definiert werden (z.B. bei
Loggerausfall). Hierzu ist ein Datensatz mit einem Datum innerhalb der
Lücke einzutragen, aber ohne Messwert, als "Datenart" ist
"Datenlücke" zu wählen. Über das Bemerkungsfeld
kann eine Erläuterung für den Grund der Datenlücke
eingetragen werden. Bei der Gangliniendarstellung (nicht bei der
"Schnellansicht") wird die Erläuterung dann in der Grafik mit
ausgegeben (sofern dies nicht bei den Layout-Optionen der Ganglinie
deaktiviert wird).
- Messstellen-Suche
Bei der Messstellen-Suche können jetzt auch "Wildcards" verwendet
werden. Wenn z.B. nach Messstellen gesucht werden soll, die mit "Hy"
beginnen (sowohl in der 1. und 2. Messstellen-Nr., als auch in der
Bezeichnung), ist als Suchtext "Hy*" einzutragen. Wenn Messstellen
gesucht werden sollen, die an einer beliebigen Stelle den Text "Hy"
haben, ist "'*hy*" einzugeben.
- Wasserrechte
Auf dem neuen Karteireiter "Synonyme/Wasserrecht" können jetzt
Angaben zu einem Wasserrecht der Messstelle/des Brunnens gemacht werden.
- Logger-Daten
Die Darstellung auf dem Karteireiter "Logger-Daten" wurde
überarbeitet. Die Daten werden jetzt in einer Kreuztabelle
dargestellt, so dass alle Messwerte mit gleichem Datum in einer Zeile
erscheinen.
Wichtig: Wenn mehrere
Logger-Parameter gemessen wurden, muss vor der Anzeige der
"Ganglinien-Schnellansicht" die entsprechende Parameterspalte
angeklickt werden.
- Dokumentenverwaltung
Die projektbezogene Dokumentenverwaltung wurde erweitert, es ist jetzt
möglich, zu jedem Dokument die folgenden Zusatzangaben zu machen:
- Verknüpfung zu Teilprojekt
- Dokumententyp (z.B. "Gutachten", "Stellungnahme" usw.)
- Kategorie (z.B. "Geologie", "Geophsik" usw.)
- Autor
Für Dokumententyp, Kategorie und
Autor müssen zuvor entsprechende Katalogeinträge angelegt
werden (über den Schalter rechts neben den Eingabefeldern).
Außerdem kann jedes Dokument mit bliebig vielen Schlagworten
verknüpft werden. Auch für diese Schlagworte sind zuvor
Katalogeinträge zu machen.
- Suche nach Dokumenten
Über "Recherche>>Nach Dokumenten suchen" kann
anhand der Zusatzangeben (Dokumententyp, Kategorie, Autor, Schlagworte
usw.) nach Dokumenten gesucht werden.
- Auswahl von Teilprojekten
Es steht jetzt ein Suchfeld zur Verfügung.
- Auswahlkriterien für Messstellen
Es stehen jetzt auf dem Karteireiter "Messstellen-Stammdaten" zwei zusätzliche Optionen zur Verfügung:
- Koordinatenbereich
Hier kann der Koordinatenbereich eingegeben werden, der als
Auswahlkriterium benutzt werden soll. Dabei hängt es von den
Projekt-Einstellungen ab, ob die Werte als Gauß-Krüger- oder
UTM-Koordinaten interpretiert werden.
- Erbohrte geolog. Einheit
Wenn bei den Messstellen-Daten auf dem Karteireiter
"Geologie/Bohrdaten" bei den Übersichtsangaben ein
geologisches Profil eingetragen wurde, kann auf die Messstellen
gefiltert werden, in denen eine bestimmte geologische Einheit erbohrt
wurde.
- Gangliniendarstellung
Als Diagrammtyp steht jetzt auch die "gelotete Tiefe" zur
Verfügung. Voraussetzung ist natürlich, dass bei den
Wasserständsmessungen auch die Tiefen gemessen und die Werte
eingeben wurden.
- Proben-Stammdaten
Es steht jetzt ein Feld für den "Härtestufe" (mit Werten "weich", "mittel" und "hart") zur Verfügung.
- Suche nach Grenzwertüberschreitungen von Wasserständen
Es steht ein neuer Menüpunkt
"Recherche>>Grenzwertüberschreitungen von
Wasserständen" zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass bei den
Messstellen auf dem Karteireiter "Weitere Daten" ein unterer und/oder
oberer Grenzwert für Wasserstände eingetragen wurde. Das
Ergebnis der Recherche kann in eine Excel-Datei exportiert werden.
- Export im GW-Base-Format
Es kann jetzt ausgewählt werden, welche Parameter exportiert
werden sollen (wenn bei "Datenarten" die Option "Proben/Analysen"
aktiviert ist).
- Excel-Export
Bodenluft-Daten wurden nicht korrekt exportiert, nun behoben.
- Zugriff auf Access-Datenbanken
Der Zugriff auf Access-Datenbanken kann beschleunigt werden, wenn bei
"Extras>>Programm-Einstellungen>>Allgemeine Einstellungen"
die Option "Bei Access-Datenbanken beschleunigten Datenbankzugriff
verwenden" aktiviert wird. Eine Änderung wirkt sich aber erst nach
erneutem Öffnen eines Projektes aus.
Hinweis: Ein kleiner
Nachteil bei dieser Option ist, dass die Position des Scrollbalkens in
Tabellendarstellungen nur noch drei Zustände kennt: Oben, Mitte
und Unten. Dies liegt daran, dass der Datenbanktreiber die Daten
"portionsweise" aus der Datenbank liest und somit die genaue Anzahl
erst dann bekannt ist, wenn das Ende der Tabelle eingelesen ist.
- Geologisches Profil
Bei der Eingabe (Karteireiter
"Gologie/Bohrdaten>>Übersicht") kann jetzt auch ein
">"-Zeichen bei der Tiefe der Oberkante eingegeben werden.
Version 8.0.0.35 (Oktober 2010)
- Löschen von Messdaten
Beim Löschen von Messdaten über das "Papierkorb-Symbol" kann nun der Zeitbereich angegeben werden.
- Reduzierung von Wasserstandsdaten
Bei der Reduzierung von Wasserstandsdaten kam es zu einer
Fehlermeldung, wenn mit den zu reduzierenden Daten Attribute oder
Bemerkungen verbunden waren, nun korrigiert.
- Bemerkungen (z.B. zu Stammdaten, Probenname usw.)
Es kann jetzt über die Projekteinstellungen
("Projekt>>Projekt-Einstellungen") festgelegt werden, ob bei der
Eingabe von Bemerkungen eine Formatierung (RTF-Format) möglich
sein soll ("RichText-Format in Bemerkungsfeldern ermöglichen"). In
Reports kann nämlich eine eingestellte Formatierung hinderlich
sein. Über den Menüpunkt
"Gruppenprozesse>>Messstellen>>RichText-Bemerkungen in
Klartext umwandeln" können vorhandene Formatierungen entfernt
werden.
- Report-Ausgabe
Bei der Ausgabe bestimmter Analysen-Reports trat ein Fehler (fehlendes Feld) auf, nun behoben.
- Recherche nach fälligen Untersuchungen
Bei der Recherche nach fälligen Untersuchungen
("Recherche>>Fällige Untersuchungen") wurde gelegentlich
auch eine fällige Probennahme angezeigt, obwohl nur eine
Grundwassermessung anstand, nun behoben.
- Ganglinienausgabe über Batch-Datei
Vor der Ausgabe von Ganglinien über eine Batch-Datei
wird jetzt die Information über die Anzahl der auszugebenden
Seiten angezeigt (mit der Möglichkeit, den Vorgang abzubrechen).
Außerdem können in der Batch-Datei nun auch folgende Angaben
gemacht werden:
- Lage der Legende
- Die Diagramm-Überschrift kann festgelegt werden, dabei
sind auch Platzhalter für den Anfang und das Ende des
Zeitbereiches möglich. Diese müssen mit "{$" bzw. "$}"
eingeschlossen werden, dabei kann auch eine Vorschrift für das
Datumsformat vorgegeben werden
Beispiel: Zeitreihe {$StartRange t.m.jj$} bis {$EndRange t.m.jj$}
Dies wird umgewandelt in "Zeitreihe 1.1.10 bis 1.12.10", wenn der
01.01.2010 als Anfangs- und der 01.12.2010 als Enddatum in der
Batch-Datei eingeben war.
Zeitreihe {$StartRange tt.mm.jjjj$} bis {$EndRange tt.mm.jjjj$} wird umgewandelt in
"Zeitreihe 01.01.2010 bis 01.12.2010"
- Es können Angaben zum Zeichensatz, zu Schrift- und
Symbolgröße, zur Länge der Tickmarks und zu den
Zeichnungsrändern in der Batch-Datei eingetragen werdeni
Wichtig:
Die Dateiendung der Batch-Dateien wurde von .bat auf .gwb
geändert. Eine Beispiel-Datei finden Sie im Verzeichnis \Defaults
unterhalb des Programmverzeichnisses.
Version 8.0.0.33 (September 2010)
- Hydrogeologische Profile
Es steht
jetzt die Option "Abstand der Messstellen berücksichtigen" zur
Verfügung. Wenn diese deaktiviert wird, werden die
Messstellenpositionen alle mit dem gleichen horizonzalen
Abstand (d.h. nicht maßstabsbezogen) dargestellt. Dies
ist hilfreich, wenn Messstellen sehr eng beieinander stehen und so in
der Normaldarstellung sich gegenseitig überlappen würden.
- Import von Analysedaten im Format "Analyse-Daten für eine Messstelle (als Kreuztabelle)"
Beim Import von Analysedaten im Format "Analyse-Daten
für eine Messstelle (als Kreuztabelle)" wurden die Werte der
ersten Datumsspalte nicht importiert, nun behoben.
- Aktualisierung von Probenstammdaten beim Import
Beim Import von Stammdaten bereits vorhandener Proben (z.B. Färbung, Trübung usw.) wurden gelegentlich Daten, die nicht in der Importdatei vorhanden waren, durch Leerwerte überschrieben, nun behoben.
- Ausgabe von Tortendiagrammen als Shape-Dateien
Die eingestellten Minimal- und Maximal-Durchmesser für die
Tortendiagramme wurden nicht korrekt übernommen, nun korrigiert.
- Import im GW-Base-Format
Das Importprotokoll kann jetzt optional gespeichert werden.
- Report-Designer
Im Report-Designer ("Extras>>Report-Verwaltung öffnen")
stehen jetzt für Stammdatenreports Datenquellen für alle
Messstellenfotos, Lagepläne und weitere Dateien (Geologie,
Ausbaupläne) zur Verfügung.
Version 8.0.0.32 (August 2010)
- Gangliniengrafiken
In Gangliniengrafiken
(für Wasserstände und Analytik) können jetzt
optional auch die einzelnen Messwerte als Texte eingeblendet werden.
- Externe Dateien
Angaben zu externen Dateien (z.B. Messstellen-Fotos) wurden manchmal nicht korrekt angezeigt, nun behoben.
- Anzeige von Messstellen in Karten
Nach Änderung der Teilprojektauswahl konnten anschließend
manchmal die Messstellenpositionen in der Karte nicht gefunden werden,
nun behoben.
Version 8.0.0.31 (Juli 2010)
- Schriftgröße in Gangliniengrafiken
In Gangliniengrafiken kann jetzt die Schriftgröße
eingestellt werden. Dadurch ist es z.B. möglich, bei einem Export
in eine Grafikdatei, die in eine Dokumentation eingefügt werden
soll, eine passende Schriftgröße einzustellen.
- Export einer Kreuztabelle in eine Excel-Datei
Beim Export einer Kreuztabelle in eine Excel-Datei kam es vor, dass zu wenige Nachkommastellen ausgegeben wurden, nun behoben.
Version 8.0.0.30 (Juni 2010)
- Symbole in Messstellen-Übersichtstabelle
Wenn bei einer Messstelle die Datenkombination "Analysen +
Zusätzliche Dateien" vorhanden war, wurde in der
Messstellen-Tabelle kein Farbsymbol gezeichnet, nun behoben.
- DXF-Karten
Bei DXF-Karten kann jetzt auch die Linienstärke für jeden
Layer definiert werden. Hierzu die DXF-Karte als
Messstellen-Auswahlkarte definieren und laden. Dann können
über den Schalter "Layer-Eigenschaften einstellen" im
Kartenfenster pro Layer die folgenden Angaben geändert werden:
Sichtbarkeit, Farbe, Linienstärke.
- DXF-Karten in Gleichenplänen
Bisher überdeckten DXF-Karten in Gleichenplänen
eine Flächenfüllung (d.h. es waren nur die Isolinien
sichtbar), nun behoben.
- Interaktive Neuanlage von Messstellen über Kartenfenster
Die Neuanlag einer Messstelle aus dem Kartenfenster heraus funktionierte nicht korrekt, nun behoben.
- Zuweisung von Attributen zu einer Wasserstandsmessung
Die Attribute wurden in manchen Fällen nicht korrekt übernommen, nun behoben.
- Import von Pumpen-Leistungsdaten aus Excel-Dateien
Es kann nun ausgewählt werden, ob aus den Werten ein Wochenmittel
gebildet werden soll. Außerdem wurde der Algorithmus verbessert.
- Neuanlage von Messstellen
Bei einer neuangelegten Messstelle wurden manchmal in Untertabellen
Daten der zuvor ausgewählten Messstelle angezeigt, nun behoben.
- ORACLE und MS-SQL-Datenbanken
Bei einer Oracle- oder MS-SQL-Datenbank kann nun der Inhalt der
Reportdatenbank Reports.mdb (befindet sich normalerweise im Verzeichnis
\Reports unterhalb des Programmverzeichnisses von GW-Base, der Pfad
kann aber auch über die Programmeinstellungen geändert
werden) in die Projektdatenbank übernommen werden. Hierzu ist
zuerst die notwendige Tabelle anzulegen, dies geschieht mit dem
folgenden SQL-Befehlen:
- Oracle
CREATE TABLE RepItems (
Id NUMBER(10,0) NOT NULL,
ReportType NUMBER(10,0) NOT NULL,
Name varchar2(50) NOT NULL,
Template BLOB NULL,
Project varchar(50) NULL,
CONSTRAINT RepItems_PK PRIMARY KEY ( Id ))
- MS-SQL
CREATE TABLE [dbo].[RepItems] (
[Id]int NOT NULL,
[ReportType]int NOT NULL,
[Name]varchar(50) NOT NULL,
[Template]image NULL,
[Project]varchar(50) NULL)
ON [PRIMARY]
GO
ALTER TABLE [dbo].[RepItems]
ADD CONSTRAINT [RepItems_PK]
PRIMARY KEY CLUSTERED ([ID])
ON [PRIMARY]
GO
Anschließend
in GW-Base das entsprechende Oracle- oder MS-SQL-Projekt öffnen
und den Menüpunkt "Projekt>>Projekt-Einstellungen"
aktivieren. Dort in der Rubrik "Allgemeine Projekteinstellungen" den
Optionsschalter "Report-Tabellen in Projektdatenbank enthalten" setzen.
Um die in der Datei Reports.mdb enthaltenen Vorlagen zu
übernehmen, anschließend den Schalter "Reports importieren"
betätigen.
Wichtig: Der Zugriff auf die
nun in der Oracle- oder MS-SQL-Datenbank gespeicherten Reportvorlagen
erfolgt erst ab dem nächsten Öffnen des Projektes.
- ORACLE-Datenbanken
Es kam gelegentlich vor, dass Schreibvorgänge
zeitverzögert in die Datenbank übernommen wurden. Die Ursache
war vermutlich eine starke Auslastung des Datenbank-Servers. Dies
führte zu Fehlermeldungen, wenn die noch nicht geschriebenen
Datensätze von GW-Base gelesen werden sollten. Aus diesem Grund
kann nun die bisherige (gepufferte) Transaktionskontrolle durch eine
explizite Transaktionskontrolle ersetzt werden. Dabei werden anstehende
Schreibvorgänge durch einen expliziten Commit-Aufruf
ausgeführt. Um die explizite Transaktionskontrolle zu aktivieren,
sind in der Datei ADMIN.INI (im Programmverzeichnis von GW-Base) die
folgenden Zeilen zu ergänzen:
[Program]
UseTransactions=1
Version 8.0.0.28 (Mai 2010)
- Daten für GW-Web veröffentlichen
Wenn im Exportverzeichnis auf grund eines vorherigen,
fehlgeschlagenen Exportversuches schon eine Exportdatei vorhanden
war, kam es zu der Meldung "Abbruch durch Benutzer", nun behoben.
Es erscheint nun der Hinweis: "'Es existiert bereits eine Datei
für GW-Web, falls Sie diese jetzt hochladen möchten klicken
Sie auf "Ja", wenn Sie diese Datei nicht hochladen möchten und
eine neue Datei erzeugen möchten, klicken Sie auf "Nein".
- Darstellung der Messstellen-Übersichtstabelle
Beim Programmstart wurden in manchen Fällen die Spalten der
Messstellen-Übersichtstabelle nicht korrekt angezeigt, nun behoben.
- Import von Loggerdaten
Gelegentlich wurde die Datenart (z.B. Tagesmittel, Stundenmittel usw.) nicht korrekt zugeordnet, nun behoben.
- Gruppenweise Änderung der Datenart bei Wasserständen
Bei den Wasserständen einer Messstelle kann jetzt über die
rechte Maustaste die Datenart (z.B. Tagesmittel, Stundenmittel usw.)
gruppenweise für die zuvor markierten Datensätze (z.B. bei
gedrückter Strg-Taste) geändert werden.
- Export im GW-Base-Format
Bei einer MSSQL-Datenbank kam es beim Export der vollständigen Stammdaten zu Problemen, nun behoben
- Export von Analysedaten in Excel-Datei
Es werden jetzt nur noch die Parameter zur Auswahl angeboten, für
die im ausgewählten Zeitraum und für die ausgewählten
Messstellen auch Analysen existieren.
- Probennahme-Vorbereitung über Probenahme-Kalender
Es wurde nicht das Datum aus dem Kalender übernommen, sondern das jeweilige Tagesdatum, nun behoben.
- Kataloge
Die Kataloge für "Geruch" und "Trübung" ließen sich nicht ergänzen, nun behoben.
- Import von Logger-Daten
Bei Wasserständen, die als negative Abstiche in der Importdatei
vorlagen, wurde das Vorzeichen nicht korrekt berücksichtigt, nun
behoben.
Version 8.0.0.25 (April 2010)
- Kartendarstellung
Für die Darstellung der Messstellensymbole stehen jetzt zwei Optionen zur Verfügung
- Kreissysmbole mit Daten-Information
Hierbei wird für jede Messstelle ein Kreissysmbol mit 4 Quadranten
gezeichnet, die Farbfüllung der Quadranten gibt an, welche
Datenarten zur Messstelle verfügbar sind
- zugewiesene Kartensymbole
Es wird für jede Messstelle das Symbol benutzt, dass bei den Stammdaten zugewiesen wurde
- Messstellen-Tabellendarstellung
Die Breite der einzelnen Spalten wird jetzt gespeichert
- Fehlermeldung bei MSSQL-Datenbank
Bei der automatischen Umrechnung der Analysenwerte auf die Standardeinheit trat ein Fehler auf, nun behoben
- Probennahme-Kalender
Es steht jetzt die Option "Nur Messstellen der aktuellen Auswahl
verwenden" zur Verfügung, es stehen dann nur die Messstellen der
aktuellen Auswahl zur Verfügung (denen aber ein
Standard-Probenahmeprotokoll zugewiesen sein muss).
- Gleichenpläne
Bei Wechsel der Datenart wurde der Kartenausschnitt nicht automatsich angepasst, nun behoben.